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Online Schulung

Bahnsicherheit
Sicheres Verhalten im Gleisbereich
Vom ersten Zutritt bis zur Bahnerdung trainieren Sie die Entscheidungen, die im Bahnbetrieb wirklich zählen: Richtige Auswahl der PSA, sichere Wege, Warnsignale, Gleisquerungen, elektrische Gefahren, Arbeiten auf Triebfahrzeugen und Schutz gegen Absturz.

Status

Fortschritt 0/5

Fällig bis

Geschätzte Lernzeit

2:40

Stunden

Verfügbare Sprachen

DE, EN

ab

149€

pro Lizenz, zzgl. MwSt.

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Kursübersicht

Modulübersicht

Häufige Fragen

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Kursbeschreibung

In diesem Training wird sicheres Verhalten im Gleisbereich und an fremden Bahnstandorten praxisnah trainiert – von der Auswahl der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und Wegeführung über Warnsignale, Gleisquerung, Zugdurchfahrten und elektrische Gefahren bis hin zu Bahnerdung und Arbeiten auf Triebfahrzeugen. Nach Abschluss können Teilnehmende Gleisbereiche regelkonform betreten, sichere Wege nutzen, ausgewählte Warnsignale einordnen, elektrische Gefahren bewerten, Bahnerdungsabläufe nachvollziehen und Absturzschutzmaßnahmen beim Besteigen von Triebfahrzeugen anwenden.

An wen richtet sich das Training

Das TOUGH Training Sicheres Verhalten im Gleisbereich richtet sich an alle Personen, die Gleise betreten oder Arbeiten in der Nähe von Gleisanlagen durchführen müssen. Dazu zählen Mitarbeitende von Bahnbetrieben sowie Kontraktoren, die Tätigkeiten an oder im Gleisbereich ausführen.
Welche Inhalte werden in der Schulung behandelt?
Teilnehmende prüfen vor dem Betreten einer Bahnanlage, ob ein gültiger Arbeitsauftrag, die erforderliche Anmeldung und die passende Unterweisung vorliegen.
Teilnehmende wählen die erforderliche PSA selbst aus, bewerten ungeeignete Ausrüstung und wenden zusätzliche Schutzmaßnahmen abhängig von der Tätigkeit an.
Teilnehmende priorisieren öffentliche Wege und Dienstwege, erkennen Warnsignale und reagieren ohne gefährliche Abkürzungen oder Verzögerungen.
Teilnehmende queren Gleise kontrolliert, vermeiden Schienenköpfe und Weichenbereiche und nehmen bei Zugdurchfahrten einen sicheren Standplatz ein.
Teilnehmende bewerten Gefahren durch Oberleitungen und Stromschienen, halten Schutzabstände ein und reagieren bei beschädigten oder gerissenen Leitungen richtig.
Teilnehmende wählen sichere Aufstiege, setzen Absturzschutz ein und führen die Bahnerdung ausschließlich in der vorgeschriebenen Reihenfolge durch.

Modulübersicht

Modul 1
Arbeitsauftrag, PSA und Grundregeln im Gleisbereich Teilnehmende starten mit der Zusammenstellung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung (PSA), darunter Warnschutzkleidung, Sicherheitsschuhe, Helm und Handschuhe. Im Anschluss lernen sie die Funktion der Sammelstelle kennen, um im Notfall einen sicheren Anlaufpunkt zu nutzen. Lernziel: Teilnehmende sind in der Lage, die erforderliche PSA korrekt auszuwählen, Sammelstellen und Einsatzpläne sicher einzuordnen.
Modul 2
Wegfindung, Dienstwege, Warnsignale und Verhalten im Gleisbereich In diesem Modul trainieren Teilnehmende, sichere Wege zum Einsatzort zu wählen, Dienstwege konsequent zu nutzen und gefährliche Abkürzungen durch den Gleisbereich zu vermeiden. Sie erkennen sicherheitswidriges Verhalten zum Beispiel Telefonieren im Gleis und Aufenthalt im Gefahrenbereich. Zusätzlich ordnen sie wichtige Warnsignale wie Nothalt, Ro 1 und Ro 3 den richtigen Handlungen zu und reagieren bei einer Zugdurchfahrt durch Abstandhalten, Stillstehen und Warten im sicheren Bereich. Lernziel: Nach Abschluss des Moduls können Teilnehmende unsichere Situationen im Gleisbereich bewerten, ausgewählte Warnsignale richtig interpretieren und bei Annäherung von Schienenfahrzeugen sichere Entscheidungen treffen.
Modul 3
Gleisquerung, elektrische Gefahren und Bahnerdung Teilnehmende üben, Gleise nur kontrolliert zu queren, vorher bewusst in beide Richtungen zu schauen und Schienenköpfe sowie Weichenbereiche als Gefahrenstellen zu meiden. Sie lernen elektrische Gefahren durch Oberleitungen, Stromschienen und gerissene Leitungen kennen und trainieren, Schutzabstände einzuhalten. Ergänzend prüfen sie die Voraussetzungen einer Bahnerdung in der richtigen Reihenfolge und ordnen ein, warum diese Tätigkeit ausschließlich durch qualifiziertes Personal erfolgen darf. Lernziel: Das Modul befähigt dazu, Gleisquerungen sicher umzusetzen, elektrische Risiken realistisch einzuschätzen und den sicheren Ablauf einer Bahnerdung nachvollziehbar zu bewerten.
Modul 4
Betriebsfremde Standorte, Arbeiten auf Triebfahrzeugen und Absturzschutz Teilnehmende durchlaufen eine betriebsfremde Standortunterweisung mit Anmeldung, Besucherausweis, PSA-Vorgaben, offiziellen Wegen, Sammelstellen, elektrischen Warnbereichen und Zutrittsregeln. Anschließend trainieren sie sicheres Arbeiten an Triebfahrzeugen: geeignete Aufstiege wählen, Fahrzeugdächer über Bühne oder Gerüst betreten, um Schleifleisten zu wechseln und beim Ein- und Ausstieg aus dem Triebfahrzeug den vorgesehenen Abstieg richtig zu nutzen. Bei Arbeiten ohne Bühne bewerten sie Absturzgefahren, wählen persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA), positionieren das Gerüst korrekt und sichern sich am Anschlagpunkt. Lernziel: Teilnehmende sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, Standortregeln einzuhalten, Arbeiten auf Triebfahrzeugen sicher vorzubereiten und Absturzrisiken durch richtige Zugänge, Sicherung und Verhalten wirksam zu reduzieren.
Modul 5
Verständniskontrolle In der Verständniskontrolle stellen Teilnehmende ihr Wissen aus den bearbeiteten Modulen unter Beweis. Nach erfolgreich durchgeführter Verständniskontrolle erhalten Teilnehmende das Zertifikat.

Häufig gestellte Fragen

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie hier. Vereinbaren Sie alternativ ein unverbindliches Beratungsgespräch.

TOUGH geht über klassische E-Learnings hinaus: Digitale, realitätsnahe Simulationen bilden Baustellen, Bahnhöfe oder Straßen praxisnah ab. Mitarbeitende trainieren sichere Entscheidungen im „Serious Gaming“-Format – das steigert die Trainings-Effektivität, Motivation und nachweislich die Lernwirksamkeit. Als Tochter von HOCHTIEF bringt TOUGH zudem echtes Branchen-Know-how in die Inhalte ein.
Sie legen zunächst fest, wie viele Lizenzen benötigt werden. Die gekauften Lizenzen können anschließend im TOUGH Dashboard einfach per E-Mail-Adresse oder CSV-Import zugewiesen werden. Die Teilnehmenden absolvieren die Schulung anhand realer Arbeitssituationen in interaktiven Simulationen und praxisnahen Szenarien. Zum Abschluss erfolgt ein Abschlusstest zur Überprüfung des Lernerfolgs. Teilnahmen, Ergebnisse und Zertifikate werden automatisch erfasst und zentral dokumentiert. Dadurch stehen alle Nachweise jederzeit übersichtlich für Audits und interne Dokumentationen bereit.
Die Kosten richten sich nach Anzahl der Teilnehmenden und gewähltem Paket. Pro Lizenz erhalten Sie Zugriff auf das gesamte TOUGH Training Portfolio. Durch das digitale Schulungsformat können insbesondere bei größeren Teams Zeit- und Kostenaufwände deutlich reduziert werden.
Ja. Trainings können zentral verwaltet und mehreren Mitarbeitenden gleichzeitig zugewiesen werden. Teilnehmende benötigen jeweils ein eigenes Endgerät. Fortschritte, Ergebnisse und Zertifikate sind jederzeit übersichtlich im Dashboard einsehbar.
Die Prüfung kann wiederholt werden. Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Teilnehmenden die Inhalte sicher verstehen und korrekt anwenden können.
Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss automatisch digital erstellt und steht unmittelbar zur Verfügung.
Ja. Inhalte können jederzeit erneut aufgerufen und zur Auffrischung genutzt werden.
Ja. Die Schulung kann jederzeit unterbrochen werden. Bei bearbeiteten/ abgeschlossenen Modulen wird der Fortschritt gespeichert. Begonnene, aber noch nicht abgeschlossene Module werden nicht zwischengespeichert und müssen von vorne bearbeitet werden, sobald die Schulung geschlossen wird.

Digitale Sicherheitstrainings für Bau und Infrastruktur

TOUGH TRAINING x HOCHTIEF

HOCHTIEF setzt als internationaler Infrastrukturkonzern mit rund 62.000 Mitarbeitenden intern auf innovative, skalierbare Schulungstechnologien, die Mitarbeitende praxisnah und effektiv auf Risiken vorbereiten und so vor Unfällen schützen. Mit TOUGH Training als HOCHTIEF-Tochter wird diese Erfahrung für den externen Markt zugänglich – für mehr Sicherheit in der Bau- und Infrastrukturbranche. TOUGH entwickelt digitale Sicherheitsschulungen für Bau, Infrastruktur, Straße, Gleis und Büro. Die browserbasierten Trainings verbinden reale Praxisanforderungen mit moderner 3D-Technologie, interaktiver Didaktik und fundierter Sicherheitsexpertise. Mit Einsätzen in mehr als vier Ländern und über 5.000 geschulten externen Mitarbeitenden unterstützt TOUGH Unternehmen dabei, Pflichtschulungen effizient, nachvollziehbar und praxisnah umzusetzen. Die mehrsprachigen, zertifizierten Schulungslösungen lassen sich flexibel in bestehende Prozesse integrieren und können offizielle Pflichtunterweisungen ersetzen.

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Über 5000 extern geschulte Mitarbeiter.

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Über 40 namhafte Kunden vertrauen bereits auf TOUGH.

Downloads

Hier stehen Ihnen das Kurs-Handout und nach erfolgreichem Abschluss Ihr persönliches Zertifikat zum Download bereit.

Handout

Im Handout finden Sie die wichtigsten Inhalte, Regeln und Praxishinweise der Schulung übersichtlich zusammengefasst. Es dient als praktische Unterstützung zum Nachlesen, Vertiefen und Anwenden im Arbeitsalltag.

Sie müssen angemeldet sein, um das Handout herunterladen zu können.

Warum TOUGH mehr als eine digitale Pflichtschulung ist

Gefahren realistisch trainieren

Weg von trockener Theorie: Unsere 3D-Szenarien machen Gefahrensituationen erlebbar und helfen Mitarbeitenden, sicheres Verhalten praxisnah zu trainieren.

Messbarer Lernerfolg

Lernfortschritte, Ergebnisse und Zertifikate zentral abrufen. So behalten Unternehmen jederzeit den Überblick.

Flexible Durchführung

Ohne Installation und direkt im Browser Ihrer Wahl nutzbar. Auf Desktop, Tablet, Windows oder macOS.

Eine Lizenz. Zugriff auf alle Trainings.

Mit einer Lizenz erhalten Unternehmen 6 Monate Zugriff auf das TOUGH Trainingsportfolio. Flexibel einsetzbar für unterschiedliche Schulungsbedarfe.

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Viele unserer Trainings sind offiziell zertifiziert und können Pflichtschulungen ersetzen.

Kundenstimmen und Erfahrungen aus der Praxis

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Maurice Schmitz

Ihr Ansprechpartner für Arbeitssicherheit und Gleissicherheit

Maximilian Kölges

Ihr Ansprechpartner für Arbeitssicherheit

Tim Hunsche

Ihr Ansprechpartner für Straßensicherheit

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Schnellerer Schulungsrollout durch weniger Organisationsaufwand, Reisekosten und Terminabstimmung

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Höhere Wissensverankerung durch realistische 3D-Szenarien und interaktives Lernen
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Durchschnittliche Weiterempfehlungsrate bei +5000 geschulten Teilnehmern

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