RSA 21 – Teil A & D
RSA 21 – Teil A & D
Das TOUGH RSA-21 Training ist eine digitale Lerneinheit für Mitarbeitende, die Verkehrsabsicherung planen, einrichten, betreiben oder kontrollieren. In einer interaktiven Umgebung werden typische Arbeitsstellen nach RSA 21 modellhaft aufgebaut: Teilnehmende prüfen Beschilderung, Abstände, Montage, Standfestigkeit und Absperrmaterial, bearbeiten Störfälle (z. B. Sturm/Unfall), dokumentieren Mängel und trainieren Kommunikation sowie Notfallabläufe. So werden Kompetenzen aufgebaut, die sich im Betrieb auszahlen: Risiken früher erkennen, Vorgaben sicher anwenden (RSA/ASR), Absicherungen wirksam betreiben, Störungen korrekt managen und Umweltanforderungen einhalten. Die RSA-21 Schulung eignet sich für Jahresunterweisungen, Qualifizierung neuer Mitarbeitender und als praxisnahes Refresh-Training – mit einem Format, das nicht nur Wissen abfragt, sondern Handeln trainiert.
Abgeschlossene Module: 0/7
Straßensicherheit
RSA 21 – Teil A & D
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Lerninhalte

Modul 0 – Intro
Überflug über das kommende Szenario: Die Teilnehmenden erhalten einen kurzen Einblick in typische Gefahrensituationen im Straßenraum sowie in die Trainingsumgebung und den Ablauf der kommenden Schulungsmodule.
Modul 1 - Gefahrenszenario
In diesem Modul erleben die Teilnehmenden eine realitätsnahe Gefahrensituation im Umfeld einer (modellhaften) Arbeitsstelle. Ziel ist nicht „viel Theorie“, sondern ein sauberer Handlungsablauf: Gefahr erkennen, Eigenschutz priorisieren, richtig reagieren und typische Kurzschlussreaktionen vermeiden. Die Situation wird so aufbereitet, dass Entscheidungen spürbare Folgen haben – und sich das richtige Verhalten nachhaltig einprägt. Lernziele: Risiken im Straßenraum werden früher erkannt, weil Gefahrenmuster und Schutzbereiche schneller identifiziert werden. Regelkonformes Verhalten wird sicherer umgesetzt, sodass riskante Kurzhandlungen (z. B. „mal eben“ auf die Fahrbahn) seltener passieren.
Modul 2 – Rechtliche Grundlagen
Hier wird die Basis gelegt, die im Alltag über „richtig oder riskant“ entscheidet: Wer darf was? Wer muss was? Und was ist verbindlich? Teilnehmende verstehen Rollen, Zuständigkeiten und die Bedeutung der verkehrsrechtlichen Anordnung – damit Entscheidungen nicht „nach Gefühl“, sondern regelkonform getroffen werden. Lernziele: Regeln, Zuständigkeiten und Grenzen werden sicherer angewandt – weniger eigenmächtige Änderungen, weniger Widersprüche. Maßnahmen werden anordnungssicher umgesetzt, weil der rechtliche Rahmen klar verstanden wird.
Modul 3 – Planung und Vorbereitung
Teilnehmende lernen den Aufbau der RSA 21 (Teil A sowie B/C/D nach Straßentyp), planen Arbeitsstellen vorausschauend, überführen Anforderungen aus RSA/VRAO in eine umsetzbare Planung (inkl. Abständen/Regelplänen) und üben Pflichtinhalte sowie Fristen der verkehrsrechtlichen Anordnung (VRAO). Zusätzlich werden Sicherheitsabstände nach ASR A5.2 (SL/SQ/BM) am Modell angewendet und typische Fehler in Regelplänen identifiziert. Lernziele: Arbeitsstellen werden planvoller und regelkonformer vorbereitet, weil RSA-Struktur, Straßentyp und VRAO-Anforderungen sicher angewendet werden. Risiken sinken, weil Sicherheitsabstände korrekt bewertet, typische Planungsfehler schneller erkannt und Maßnahmen frühzeitig abgestimmt werden.
Modul 4 - Durchführung & Betrieb von Verkehrseinrichtungen
Im Fokus stehen Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen: Kategorien nach StVO, Reflexionsklassen, Zertifizierung/RAL, Schildgrößen, Montage und Pfostenregeln. Teilnehmende üben korrektes Kombinieren von Zeichen, berechnen Schaftrohrlängen, beurteilen Standfestigkeit und wenden Regeln zu Aufbau/Abbau an. Abschließend wird die Kontrolle und Wartung inklusive Dokumentation trainiert – auch nach einem Unwetter. Lernziele: Verkehrszeichen und Absperrmaterial werden sicherer aufgebaut und betrieben, weil Montage, Reihenfolge, Standfestigkeit und Sichtbarkeit regelkonform umgesetzt werden. Mängel werden schneller erkannt und fachgerecht behoben, weil Kontrollroutinen, Dokumentation und korrektes Vorgehen bei Störungen trainiert sind.
Modul 5 – Gefahren und Umwelt
Eine Unfall-Simulation (Lkw in Sicherungsfahrzeug) sensibilisiert für Hochrisiko-Lagen. Daraus leiten Teilnehmende Maßnahmen nach dem TOP-Prinzip ab, trainieren sichere Kommunikation, wiederholen Erste-Hilfe-Grundsätze und ordnen die Schritte der Rettungskette. Ergänzend werden Umwelt- und Gewässerschutzpflichten (z. B. bei Leckagen, Entsorgung, Schutzgebieten, Lärm) praxisnah als Dos/Don’ts geübt. Lernziele: Selbstschutz und Team-Sicherheit steigen, weil TOP-Prinzip, klare Kommunikation und sichere Notfallreihenfolgen in realitätsnahen Situationen gefestigt werden. Umweltverstöße und Folgekosten sinken, weil Leckagen/Transport/Entsorgung sowie Schutzgebietsanforderungen korrekt eingeschätzt und umgesetzt werden.
Modul – 06 Abschlussprüfung
In diesem Modul wird dein Wissen abschließend überprüft. Beantworte alle Fragen aufmerksam und überlegt.

Bereit für das nächste Level?

Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse mit weiteren praxisnahen Trainingsmodulen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sie haben die richtige Antwort nicht gefunden? Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie hier.

Welche minimalen Hardwarevoraussetzungen werden benötigt?

Für die Nutzung unserer Software gelten folgende Mindestanforderungen:

 

Windows: Intel Core i5 (12. Gen. oder vergleichbar) Prozessor, 16 GB RAM Arbeitsspeicher, Windows 10/11 (64-Bit), aktueller Chrome, Edge oder Firefox sowie stabile Internetverbindung (mind. 10 Mbit/s empfohlen).

 

macOS: Mac mit Apple Silicon (M1 oder neuer), 16 GB Unified Memory Arbeitsspeicher, macOS Sonoma oder neuer, aktueller Chrome oder Safari sowie stabile Internetverbindung (mind. 10 Mbit/s empfohlen).

Auf allen gängigen Betriebssystemen via Browser bzw. Web-App.

Ja. TOUGH ist browserbasiert; eine stabile Internetverbindung ist erforderlich.

Ja. Eine kostenfreie Demo steht auf der Website bereit; zusätzlich empfehlen wir ein kurzes Beratungsgespräch für den passenden Zuschnitt.

Der Support hilft per E-Mail/Telefon schnell weiter (Kontaktdaten auf der Website). Die meisten Themen lassen sich dabei kurzfristig lösen.

Ja. Viele Schulungen sind so konzipiert, dass sie klassische Pflichtunterweisungen ersetzen können und in der Regel auditfähig sind (je nach Anwendungsfall).

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